Wer hat Angst vor der starken Frau?;-)

selbstbewusste-frauLiebe Männer,

ich hätte da mal was für Euch. Das alte Klischee. Zunächst mal über mich: Ich sehe ziemlich gut aus (zumindest, wenn man das meinem Umfeld glauben darf) und studiere Medizin. Manchen Männern scheint das zu viel zu sein, denn ich finde einfach nicht den passenden Freund. Klar gibt es hier und da mal eine Affäre, aber meine Beziehungen sind immer super schnell wieder vorbei. Meistens sagen die Männer im Anschluss, ich sei ihnen zu aufgedreht, zu schwierig, zu fordernd und überhaupt…Daher meine Frage: Wo liegt Euer Problem? Könnt ihrs einfach nicht ertragen, wenn eine Frau Ihren eigenen Weg geht und halt einfach mal weiss, was sie will??? Sagt mirs, langsam versteh ichs nämlich nicht mehr…

Lieben Gruß, XXX

7 Antworten zu “Wer hat Angst vor der starken Frau?;-)

  1. marco2

    Manchmal ist es schon für den Mann irritierend, wenn die Frau eine sehr „selbstbewusste“ Ausstrahlung hat und grundlegende Entscheidungen ohne den Partner trifft. Innerhalb der Beziehung sollten Dinge, die auch den Partner was angehen (Arbeitsplatz im Ausland, Urlaubsplanung usw.) nicht alleine getroffen werden, sondern natürlich zu zweit besprochen werden. Ich will dir in der Hinsicht nichts unterstellen, aber oftmals kommunizieren „starke“ Frauen zu wenig mit ihrem Partner, wodurch er sich dann vor den Kopf gestoßen fühlt. Deine Aussage: „ich sehe ziemlich gut aus“, macht mir den Eindruck, als wärst du neben deinem starken Selbstbewusstsein auch ein wenig selbstverliebt. Daran könntest du zu Beginn arbeiten….

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  2. Joerg80

    Naja, wenn die Frau die Stärke im Haushalt auslebt;-) Ich finde, ich soll der Teil sein, der das Geld verdient und die Frau soll sich um die Kinder und den Haushalt kümmern. So war es und so soll es bleiben!

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  3. minzi

    Das Problem hier ist, dass viele Frauen, die sich “starke Frauen” nennen und sich wegen einem Medizinstudium “elitär” vorkommen, einfach nicht stark sind, sondern einfach nur verbissen, überehrgeizig und wenig Selbstvertrauen.

    Und da braucht man sich nicht wundern wenns dann mit der Partnerwahl doch nicht klappt!

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  4. Mike

    :mrgreen: Da hast Du ein wahres Wort beruhigt ausgesprochen Minzi, ich habe überhaupt nichts gegen “starke” Frauen, nur sind meist gerade Frauen, die das “starke” zu sehr raushängen lassen meist voller Selbstzweifel und hängen sich an ihrem Job, Ausbildung oder sonst irgendso etwas auf. Wer in Wahrheit stark ist, braucht dies an nichts festmachen, als an sich selbst und ist somit mit sich selbst komplett im Reinen.
    Ich persönlich habe mit “starken” Frauen nicht so gute Erfahrungen gemacht um ehrlich zu sein.

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  5. Geld

    Ich kann minzy vollkommen recht geben, gegen starke Frauen habe ich perse nichts, aber wenn sie nur karriergeil sind, kann ich nichts damit anfagen. Ein gesundes Selbstbewußtsein und eien Fraue die wieß was sie will, finde ich sehr cool.

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  6. Meister Propper

    Schwierig zu beantworten, bei dem hier möglichen/vorhandenen Textumfang ist es einfach kaum möglich Deine Persönlichkeit auch nur ansatzweise richtig einzuschätzen. Von daher dürfte das meiste hier im Thread auf ein Herumstochern im Nebel hinauslaufen. Kann mir aber kaum vorstellen, dass es allein, daran liegt dass Du “weißt was Du willst”. Probleme würde ich eher da sehen, wo Partner unterschiedliches wollen und das nicht zusammenkriegen, jeder also anderes will und tut. Oder einer zuviel auf einmal will und der andere da nicht hinterherkommt, dementsprechend würde ich die von Dir angeführten Erklärungen schon eher deuten. Wäre vielleicht eine gute Idee, Dich nochmal mit einer Deiner Affären, die Du für vertrauenswürdig hälst, mit genügend zeitlichem Abstand nochmal zusammensetzt um mal etwas fundierte Analyse zu betreiben. Denke mal, sowas sollte Dich zu brauchbaren Ergebnissen führen, als das Herumgerate hier und ein starker Charakter sollte damit ja umkönnen. Würde Dir dabei auf jeden Fall viel Erfolg wünschen.

    @Joerg80: Mal ganz abgesehen davon, dass Ansichten im Sinne von “Frauen an den Herd” mE absolut reaktionär und eigentlich nicht mehr gesellschaftsfähig sind, würde ich ganz gern darauf aufmerksam machen, dass es praktisch unmöglich ist normative Forderungen bezüglich des Rollenverhaltens ethisch zu legitimieren. Soll heißen: Du hast, genausowenig wie irgendewer sonst, das Recht irgendwem anders vorschreiben zu wollen, wie er/sie/es sein/ihr Leben zu gestalten hat.
    Wenn alles immer so bleiben würde wie es war, würde Mensch noch immer auf den Bäumen hocken. Denk mal drüber nach!

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